25. April 2008
Erhofft haben es sich wohl alle, als aber um 19.00 Uhr aus dem Kassenraum die Nachricht kam, dass das Konzert mit 1000 Leuten ausverkauft ist, musste jeder für sich erstmal schlucken! 1000!!!
Ausverkauft!!!
Der ehrwürdige Schlachthof!!!!!! Wahnsinn!!! Danke!!!
Aber der Reihe nach.
Da wir aus Erfahrung wussten, was an Arbeit bereits im Vorfeld auf uns zukommen würde, bildeten wir ein Stand-Up-Bündnis mit vielen tollen Leuten aus den verschiedensten Einrichtungen, das alle anstehenden Aufgaben auf vielen Schultern verteilen konnte. Und die Rechnung ging auf:
(weiterlesen…)
17. April 2008
Da ich gerade für das Thema “Jugendsprache” (mündliche Prüfung) lerne, reagiere ich momentan sehr sensibel auf jugendsprachliche Ausdrücke vor allem in der U-Bahn. Mit der Aussage: “Ey, am Freitag habe ich ja so richtig gepapstet!” konnte ich allerdings nichts anfangen. Aber es wurde mir gleich freudig erklärt und es macht Sinn: Papsten = Kotzen. Die Bewegung beim “Sich übergeben” ist die Selbe, wie den Papst zu begrüßen. Aha! Jugendsprache also doch regional bedingt?!!
15. April 2008
Im allgemeinen ist es schön, Post zu bekommen. Der eine privat (das neueste Prospekt eines ortsansässigen Spiele-Ladens), der andere dienstlich (pädagogisches Begleitmaterial zum Kinofilm Die Welle). Erstaunlich einig waren sich am selben Tag der Zustellung beide Absender, dass die Vornamen Guido und Dennis in jedem Fall als weiblich zu interpretieren sind. Morgen komm ich im Kleidchen…

11. April 2008
Ich nenne diese Bilderserie:
Der ganz normale Wahnsinn im Leben der Frau J.
oder
Sitio Koller??!!



Tschuess
die Barefoot-Vipika

10. April 2008
Ich werde zumindest dieses eine Mal versuchen, meiner Linie treu zu bleiben und eine lange Mail zu schreiben. Vier Wochen sind einfach viiiiiel zu kurz und ich habe keine Zeit um lange am Computer zu sitzen und zu schreiben. Leider bin ich jetzt auch mit einer merkwuerdigen Krankheit gesegnet. Ich hatte vor 4 Tagen fast 40 Fieber und habe mich dann mit letzter Kraft vom sitio in die WG nach Fortaleza geschleppt. Denn im sitio krank sein, ist so schlimm wie totkrank, nackt im Schnee liegen. Keiner der Jungs akzeptiert, dass du krank bist, staendig bruellt wieder jemand nach einem und wenn man versucht das Haus zu verlassen, haengen sich die Grossen und Kleinen an einen und druecken so fest zu, das man meint, man hoere die Knochen brechen.Jetzt gehst langsam wieder bergauf.
Ich versuche mal die kurze Zeit die hinter mir liegt zusammenzufassen:
(weiterlesen…)