Man man leute..=) wir in mahndorf sind doch auch zurzeit fleißig…
ist schon richtig fies das so etwas hier gar nicht erwähnt wird… Warum eigentlich nicht???…
Die Jungs und die Mädels waren sooooo fleißig =) Schade das ich nicht dabei war, aber Krankheit ist manchmal stärker als der Wille…=(((
Lg
Jule
Jetzt versuch ich mich mal im Entlarven von Wortsalaten:
Auf einem Gremium in V. erheiterte Herr E. mit folgenden Aussagen:
“Weil es für ihn keinen Job mehr gab, wurde er versattelt”
“Es ist keine gemischtgeschlechtliche Mädchenarbeit”
(aaaha!)
In diesem Sinne
Ching chang chong und ne warme Milch mit Honig 
Nun als Medienfuzzi lese ich öfter mal was Vaja so blockt… mal aus dem Süden, aus Brasilien oder den Stadtteilen der Stadtmusikantenstadt…
Immer wieder trifft man auf diese Vajas. Die Ersten sind irgendwann in den 90zigern aufgetaucht, damals noch verloren an der Hochschule. Sie wussten genauso wenig wohin, wie ich… man sprach mal miteinander, mal tags, mal abends… mal musste ein wenig Alkohol helfen. Z.B. damals im späteren Einsatzgebiet der kleinen Brüder… Kattenturm… es war eine kleine 2Raum Wohnung mit automatischen Flugzeugzähler… ein Bett, ein altes Sofa, eine kleine Küche, eine Flasche Sambuca, ein Auflauf auf dem Tisch… danach vorbildlich mit dem Rad in den Beatclub, da der spätere Vaja eine Frau treffen wollte… An dieser Stelle soll verschwiegen werden, dass der Autor Standprobleme beim Tanzen hatte, aber das lag am Sambuca… jedenfalls holte sich der große Vaja die kleinere Frau und ließ sie nicht mehr los. Jetzt ist es ein Einfamilienhaus geworden. Die Haare und die Rockarena wurde auf ein 1qm mit Kopfhörer gestutzt… obwohl, es soll wieder gitarrenlastige Konzerte geben…
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