29. Juni 2009

» Von Tierarten und Körperteilen

| Abgelegt in "Sprach-Salat" von Dennis / VAJA um 13:30

Die VAJA-MitarbeiterInnen waren wieder fleißig: Hier kommen die Sprach-Salat-Highlights aus der letzten Zeit. Auffällig finde ich dabei, dass es anscheinend besonders brenzlig wird, wenn man Tierarten (Mücken, Frösche, Hasen, Elefanten) oder Körperteile (Schultern, Rippen, Ohr, Fuß) in den redensartlichen Sprachgebrauch einzubauen versucht…

“Das ist auch kein Kinderspaziergang.”
“Da schaukelt ein Ei das andere hoch.”

“Der tanzt auf vielen Baustellen.”

“Irgendwie war ich da ein bisschen neben der Mütze.”

“Das Thema brennt ihr auf den Schultern.”
“Das hat doch irgendeinen Hasenfuß.”
“Kleinen Moment! Ich muss noch schnell den Faden verlieren.”
“Setz mir doch keinen Frosch ins Ohr.”
“Ich kann mir doch auch nichts aus den Rippen saugen.”

“Der muss ja nicht gleich aus einer Mücke einen Elefanten stricken.”
“Es kann sein, dass man damit offene Ohren einrennt.”
“So wie es in den Wald hineinschallt kommt es zurück.”
“Ich fühle mich über den Tisch gehauen.”

“Das muss ich mit Petra und Carola noch so zwischen den Angeln besprechen.”

Für Interessierte geht es hier zur Kategorie Sprach-Salat.

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24. Juni 2009

» Überraschende Begegnung

| Abgelegt in "Gastbeiträge" von Steffie / Bremen um 10:31

Nachdem ich mein Zeugnis endlich bekam und doch schon etwas angeschwipst mit meinen lieben Mitbewohnern und einigen Mitschülern auf dem Schulhof stand und „das letzte Glas“ schlürfen wollte, gesellten sich zu unserer Überraschung zwei scheinbare ‚Passanten’ zu uns.

Sie sprachen uns darauf an, was hier los sein und warum so viele Leute hier rumstünden. Nach kurzer Vorstellrunde… á la „Ich heiße Steffie und habe ein Problem…… die Zeugnisverleihung dauerte zu lang und das ist alles scheiße…“ erfuhren wir, dass die beiden Fremden als Streetworker tätig sind und auf der Suche nach politisch rechts orientierten Jugendlichen waren.

Wie sie gerade auf uns kamen, ist mir ein Rätsel, werde ich doch ständig für Ende 20 gehalten – Im nachhinein, kann ich irgendwie verstehen, warum sie hingekommen sind… viele mal mehr oder weniger gut gekleidete Schüler standen an einem Freitag Abend um 18:00 auf dem Schulhof und betranken sich ;) .

Nachdem ich mich, ein wenig cholerisch, darüber ausgekotzt hatte warum wir hier sind und was das denn nun eigentlich soll, begannen wir uns mit den beiden doch sehr sympathischen Personen über ihre Arbeit als Streetworker zu unterhalten. Darüber was sie dabei genau tun und von welchem Träger sie eigentlich kommen.

Zur Sprache kamen dabei vor allem auch unsere eigenen Erfahrungen, da irgendwie die meisten von uns, inklusive mir, aus eher dörflichen Regionen stammen. Dank der Verbreitung, die eher rechts orientierte vorwiegend in diesen Gebieten finden auch die Art und Weise der Leute kannten und selbst ein paar Geschichten erzählen konnten. Ich persönlich fand es ein sehr interessantes Gespräch, vor allem weil ich es gut finde, dass diese Arbeit noch gefördert wird und das Problem in Angriff genommen wird – nicht wie in vielen (und dazu zähle ich auch meine Heimatregion im Harz) einfach hingenommen und das Problem ignoriert wird.

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15. Juni 2009

» TSCHÜSS GÜROL

| Abgelegt in "Allgemein" von Sabine / VAJA um 19:44

Eigentlich können wir es noch gar nicht richtig glauben, aber der Gürol verlässt uns.

Eine kleine Feier musste es nach sooooo vielen Jahren Gürol natürlich geben!

Also wurde in Huchting der Grill angeschmissen und die eine oder andere Wurst verdrückt.

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9. Juni 2009

» Wo geht’s hier nach Hollywood?

| Abgelegt in "Allgemein" von Dennis / VAJA um 10:19

Laura aus der Horner Clique war schon bei Popstars (hier) und der liebe VAJA-Kollege Gunnar hatte seine 15 Minuten Berühmtheit vor nicht allzu langer Zeit bei Stefan Raabs TV Total (hier). Jetzt glänzte erneut jemand aus den VAJA-Zusammenhängen mit Fernseh-Präsenz: Bernd aus der ehemaligen Vahrer Clique durfte im Auftrag von Günther Jauch Gartenmöbel auf ihre Stabilität testen. Leider, leider gibt es den Beitrag nicht online, aber das Foto lässt erahnen: Nicht alle Liegestühle und Hollywoodschaukeln haben es überstanden.

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Internet: construktiv