29. Oktober 2009
Das erste Mal Disco!? Das erste Mal KADEWE! Das erste Mal mit Senna bei Zara geredet!!! Das erste Mal nonstop gedönert! Das erste Mal im Bentley Continental gesessen!!! Das erste Mal den Checkpoint Charly gecheckt und im Mauermuseum gelitten? Das erste Mal im Stasi-Gefängnis! Das erste Mal im Rost-Bus geschlafen!! ……Die erste Freizeit mit Gunnar und Birgit - nonstop unterwegs mit Öffis zu Fuß und mit dem heißgeliebten Rost-Bus unter den Linden bis Marzahn - ist super gelaufen mit vielen Stimmungen// Überraschungen (aus dem Nichts taucht plötzlich das Brandenburger Tor auf, cooles Hargens Däzs, Imke findet ihre Jacke)// Enttäuschungen (VAPANI zu voll,
keine Einigung in Sicht, irgendwer hatte immer unerträglichen Hunger, Appetit, es ging nicht schnell genug, ach ja - und der ewige Regen), durchgelaufenen Schuhen, super gelegener Jugendherberge mitten im Zentrum. Wir haben ´ne Menge erlebt und gut geübt für London oder New York! Eine Fahrt mit vielen Facetten und durchweg guter Stimmung. Bis zu den nächsten ersten Malen - Birgit.
Übrigens - die Dönerei nimmt kein Ende. Wir könnten einen Döner-Wettbewerb ausschreiben?!?
Alles in Allem - war ne supper Fahrt!!
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20. Oktober 2009
Fahrt nach Schloss Dankern ins Emsland.
Von André, Wiebke A. und Gunnar.
Fünf Kattenturmer und fünf Mahndorfer Jugendliche – mit ihren StraßensozialarbeiterInnen vom VAJA e.V. – trafen sich vom 02. bis 05. Oktober im Ferienzentrum Schloss Dankern zu einem Workshop zum Thema „Jugendkulturen“. Nachdem die durchaus bestehenden Vorurteile über den jeweils anderen Stadtteil bereits am ersten Abend aus der Welt waren, begann in den Selbstversorgerhütten schnell ein reger Austausch zum Thema der Begegnung. Hilfreich war in diesem Zusammenhang das durch die Mahndorfer bereits bei Ankunft der Kattenturmer vorbereitete Abendbrot: Spaghetti Bolognese!
Am Samstag wurde unter Anleitung der VAJA-StreetworkerInnen Wiebke Aits, André Taubert und Gunnar Erxleben dann mit der Arbeit begonnen: den Jungen im Alter von 14 bis 18 Jahren ist es eindrucksvoll gelungen, an konkreten Beispielen oder ganz allgemein wichtige Elemente von Jugendkulturen zu nennen. So gehörten ihrer Meinung nach zum Beispiel Musik, Kleidung, Essen, Sprache, Nationalität, Sport, und Kommunikationsmedien dazu. In einem nächsten interessanten Schritt erarbeiteten sie, woraus sich ihre eigene Jugendkultur zusammensetzt und was sie ausmacht und stellten ihre Lebenswelten den anderen vor. Schnell wurde deutlich was sich als roter Erkenntnisfaden durch das Wochenende zog: so vielfältig Jugendkulturen heute zu sein scheinen, so ähnlicher sind sie einander bei genauerem Hinschauen! Denn, so erkannten die Jugendlichen: Vorurteile speisen sich nur aus Unkenntnis und Ignoranz.
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19. Oktober 2009
Jugendliche aus Huchting als Gastgeber für junge Besucher aus Cuxhaven:
Am Freitag, den 16.10.09 war nicht nur Freimarktsbeginn, sondern auch lieber Besuch von insgesamt 14 Jugendlichen und ihren drei Betreuern im Freizi. Eine Gruppe Jugendlicher aus Nordholz und eine aus Bad Bederkesa (Paritätischen Wohlfahrtsverband) waren über das Wochenende im Jugendtreff No Moor (Moordeich) untergebracht. Bei dieser Gelegenheit haben sich die Jugendlichen aus Huchting als gute Gastgeber erweisen können. Es gab einen regen Austausch während gemeinsam gegessen und gespielt wurde.
Wir haben uns über den Besuch sehr gefreut und möchten an dieser Stelle alle ganz lieb grüßen! Berna, Sabine und Tim