Vor Kurzem trafen sich Jungs aus Cliquen, die von VAJA im Rahmen von Streetwork betreut werden, zu einem besonderen Event: 14 unterschiedlichste Stationen mussten in jeweils einer Minute absolviert werden. Neben sportlichen Herausforderungen, Geschicklichkeitsprüfungen und Wissenstests mussten auch Disziplinen erledigt werden, in denen viele Jungs bisher eher wenig Erfahrungen hatten, z.B. Bügeln, Betten machen und Pfannkuchen wenden.
In Zusammenarbeit mit Christoph Schiffer vom Fotostudio FOTORAUM ist diese kleine Dokumentation entstanden. Für den vollen Genuss empfehlen sich gute Lautsprecher und 8 Minuten Zeit. Viel Spaß damit!
Im Mai, lud die Oase am Weserpark, 5 Mädchen aus Mahndorf ein, einen Tag in der Saunalandschaft zu verbringen. Es war wunderschön entspannend. Wie auf den Vorher-Nachher-Bildern zu erkennen ist, haben alle den Ausflug genossen. Die schöne Himalaya-Salzsauna war unser gemeinsamer Starting-point. Danach wurden alle Saunen ausprobiert. Leider waren die Whirlpools außer Betrieb, aber zum Quatschen trafen wir uns in der Kaminsauna.
Viel Gemüse, ein toter Fisch und eine Bremer Nachtisch-Spezialität: Der alljährliche VAJA-Jungenaktionstag fand diesmal zum Thema Kochen statt. Passend für die 28 männlichen Nachwuchsköche aus diversen Cliquen war der Ort des Geschehens die Lehrküche des Deutschen Hausfrauenbunds in der Bremer Neustadt.
Lange ist es her, es war Sommer und eine große Gruppe von Jugendlichen machte sich im Rahmen des VAJA-Ferienprogramms mit ihren Streetworkern auf den Weg zu einer Insel in der Nordsee. Darum, dass sich eine kleine Gruppe in Groningen wieder fand, ranken sich noch heute die unterschiedlichsten Mythen.
Im letzten Jahr sprach uns Ismail an, dass er einen Klassenkamerad aus Tenever hat, der ebenfalls in seinem Stadtteil Fußball spielt. Es wurde der Kontakt zum Freizi Tenever hergestellt und vereinbart, ein Freundschaftsspiel zwischen den beiden Mannschaften auszutragen.
Am 12.05.10 war es dann endlich soweit, es kam zum Duell zwischen den beiden Fußballmannschaften.
Am 24.03.10 fuhren wir mit 5 Jungs aus Huchting für einen Tag nach Hannover. Die Jugendliche hatten herausgefunden, dass es seit kurzem auch in Hannover das „Sea- Life“ gibt. Vorschläge für Aktionen die von den Jugendlichen kommen werden natürlich dankend angenommen und umgehend in die Tat umgesetzt!
Das „Sea- Life“ bietet einen „Tauchgang“ durch die Ozeane ganz ohne naß zu werden. Es gibt mehrere Aquarien, die jeweils mit Informationstafeln versehen sind.
Ende Februar hatte es dann doch noch geklappt, das Regional-Team-Süd fuhr mit 6 Jugendlichen aus Huchtingfür ein Wochenende in den Harz.
Wie in den letzten Jahren auch, bezogen wir unsere Unterkunft in Hasselfelde in Sachsen-Anhalt. Von dort aus sind alle interessanten Ausflugsziele im Harz gut erreichbar und der Komfort der Reihenhäuser begeistert jedes Jahr wieder.
Am Freitag planten wir nach einem gemeinsamen Essen den nächsten Tag und erkundeten die Umgebung. Den Abend verbrachten wir in Hasselfelde.
Zusätzlich zum klassischen Weihnachtsmarkt mit Lebkuchenherzen und Glühwein gibt es in der Bremer Vorweihnachtszeit auch einen mittelalterlichen Markt direkt an der Weser. Die sind inzwischen zwar auch keine Seltenheit mehr, aber immerhin noch nicht so weit verbreitet wie die südamerikanischen Panflöten-Kapellen, die in der Adventszeit wie geclont in allen Fußgängerzonen auftauchen. Wie auch immer: Vor ein paar Tagen besuchten wir sowohl den klassischen als auch den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt mit der Clique aus Marssel und hatten einen ereignisreichen Abend. Nur an die Elchbratwurst hat sich niemand heran getraut.
Fahrt nach Schloss Dankern ins Emsland.
Von André, Wiebke A. und Gunnar.
Fünf Kattenturmer und fünf Mahndorfer Jugendliche – mit ihren StraßensozialarbeiterInnen vom VAJA e.V. – trafen sich vom 02. bis 05. Oktober im Ferienzentrum Schloss Dankern zu einem Workshop zum Thema „Jugendkulturen“. Nachdem die durchaus bestehenden Vorurteile über den jeweils anderen Stadtteil bereits am ersten Abend aus der Welt waren, begann in den Selbstversorgerhütten schnell ein reger Austausch zum Thema der Begegnung. Hilfreich war in diesem Zusammenhang das durch die Mahndorfer bereits bei Ankunft der Kattenturmer vorbereitete Abendbrot: Spaghetti Bolognese!
Am Samstag wurde unter Anleitung der VAJA-StreetworkerInnen Wiebke Aits, André Taubert und Gunnar Erxleben dann mit der Arbeit begonnen: den Jungen im Alter von 14 bis 18 Jahren ist es eindrucksvoll gelungen, an konkreten Beispielen oder ganz allgemein wichtige Elemente von Jugendkulturen zu nennen. So gehörten ihrer Meinung nach zum Beispiel Musik, Kleidung, Essen, Sprache, Nationalität, Sport, und Kommunikationsmedien dazu. In einem nächsten interessanten Schritt erarbeiteten sie, woraus sich ihre eigene Jugendkultur zusammensetzt und was sie ausmacht und stellten ihre Lebenswelten den anderen vor. Schnell wurde deutlich was sich als roter Erkenntnisfaden durch das Wochenende zog: so vielfältig Jugendkulturen heute zu sein scheinen, so ähnlicher sind sie einander bei genauerem Hinschauen! Denn, so erkannten die Jugendlichen: Vorurteile speisen sich nur aus Unkenntnis und Ignoranz.
Jugendliche aus Huchting als Gastgeber für junge Besucher aus Cuxhaven:
Am Freitag, den 16.10.09 war nicht nur Freimarktsbeginn, sondern auch lieber Besuch von insgesamt 14 Jugendlichen und ihren drei Betreuern im Freizi. Eine Gruppe Jugendlicher aus Nordholz und eine aus Bad Bederkesa (Paritätischen Wohlfahrtsverband) waren über das Wochenende im Jugendtreff No Moor (Moordeich) untergebracht. Bei dieser Gelegenheit haben sich die Jugendlichen aus Huchting als gute Gastgeber erweisen können. Es gab einen regen Austausch während gemeinsam gegessen und gespielt wurde.
Wir haben uns über den Besuch sehr gefreut und möchten an dieser Stelle alle ganz lieb grüßen! Berna, Sabine und Tim
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